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Geshe Rabten

Gesche Rabten wurde 1920 in Osttibet geboren. Vor der Flucht nach Indien studierte er im Kloster Sera bei Lhasa, wo er die Prüfung zum Gesche Lharampa ablegte. Später verbrachte er viele Jahre in intensiven Meditationsklausuren, diente S. H. dem 14. Dalai Lama als philosophischer Assistent und kam 1975 auf Grund wiederholter Bitten westlicher Schüler, die an einem ernsthaften Studium des tibetischen Buddhismus interessiert waren, in die Schweiz. 1977 gründete er das Tibetische Zentrum für höhere Tibetische Studien Rabten Choeling am Genfer See; im Lauf der Jahre folgten weitere Studienzentren in Österreich und Deutschland. Gesche Rabten ist außerdem Autor einer Reihe von bedeutenden Dharma-Büchern.



Gonsar Rinpotsche

Gonsar Rinpotsche wurde 1949 in Schigatse, Tibet geboren. Mit sechs Jahren begann er das traditionelle Studium im Kloster Sera. Nach der chinesischen Invasion flüchtete er mit seinem Meister Gesche Rabten nach Indien, wo er seine Studien fortführte. 1975 kam Rinpotsche mit Gesche in die Schweiz, wo er ihn, wie schon zuvor in Indien, bei allen Aktivitäten unterstützte und ihm assistierte. Nach dem Tod von Gesche übernahm er die Leitung des Tibetischen Zentrums für höhere Tibetische Studien Rabten Choeling wie auch der angeschlossenen Zentren in Deutschland und Österreich. Rinpotsches Belehrungen sind von außerordentlicher Klarheit, Präzision und Logik, und sein persönliches Vorbild ist eine große Unterstützung für den Schüler.